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DESCRIPTION:Auf einem noch lauffähigem ATARI-Computer MEGA ST2 vom Ende de
 r 80er-Jahre (https://www.atari-computermuseum.de/megast.htm#blt )werden v
 erschiedene Programme aus der Frühzeit der Heimcomputer wie Tetris\, Mega
 roid\, Schiffe Versenken\, 4 gewinnt etc. gezeigt. Der Computer-Pionier un
 d KZ-Überlebende Jack Tramiel  (Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Jack_
 Tramiel ) hatte vor ATARI bereits den C64 Commodore zum Erfolg geführt.  
 Wie bei MACINTOSH und AMIGA-Rechnern wurden vielseitig nutzbare 68000er Mi
 croprozessoren benutzt. \n( https://de.wikipedia.org/wiki/Motorola-68000er
 -Familie )\nVorwiegend angenehm fälllt auf: Schlichter übersichtlicher S
 W-Röhren-Bildschirm\, bescheidener Speicherbedarf\, akzeptable Geschwindi
 gkeit bei Nutzung einer voluminösen externen Fujitsu-Festplatte von gerad
 e mal 20 MB Kapazität\,  Kein Generve durch übergriffige Internet-Inhalt
 e. "Beschauliches" Laden der Inhalte vom Floppy-Laufwerk.  ... Die Hardwar
 e-Verwandschaft ermöglichte damals die Emulation eines teuren MACINTOSH-R
 echners auf dem gerade noch erschwinglichen ATARI. Ein besonderes Erlebnis
  bietet das interaktive ELIZA-Programm\, ursprünglich 1966 von Joseph Wei
 zenbaum ( deutsch-US-amerikanischer Informatiker sowie Wissenschafts- und 
 Gesellschaftskritiker - siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizen
 baum ) als Simulation eines Psychotherapeutischen Gesprächs programmiert.
  Der danach benannte Eliza-Effekt wirkt sich heute noch bei den Nutzern vo
 n Chatbots wie Chat-GPG aus.\n(Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/E
 LIZA )
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SUMMARY:ATARI mit Eliza-Effekt - Uli
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DESCRIPTION:Auf unseren Computern ist in der Regel das Betriebssystem Micro
 soft Windows vorinstalliert. Der wachsende Datenhunger von Microsoft (Übe
 rtragung vieler Nutzerdaten) sowie das Support-Ende der gewohnten Windows 
 10-Sicherheits-Updates   liefern gute Gründe\, sich rechtzeitig nach eine
 r Alternative umzusehen.\nWer nichts macht ist Angriffen aus dem Internet 
 ausgeliefert.\nFür neue Windows-Versionen verlangt MICROSOFT  in der Rege
 l neuere Hardware. Soll ein noch funktionierender Laptop dann auf den Elek
 troschrott? \nLINUX als kostenfreie Alternative zu Windows mit öffentlich
  einsehbarem Programm-Code  und weniger Ressourcen-Hunger soll im Workshop
  beim  TDF 2026  vorgestellt\, getestet und installiert werden. Es gibt - 
 für den Anfänger etwas verwirrend - diverse Linux-Distributionen\, die j
 eweils verschiedene Stärken haben.. Zum Einstieg eignet sich für den Win
 dows-gewohnten Anwender vor allem die intuitiv benutzbare grafische Benutz
 eroberfläche von Linux-Mint. USB-Sticks mit einem schon von extern lauff
 ähigem Linux-Betriebssystem (Live-System) werden von uns vorbereitet.\nNa
 ch dem Einschalten „Booten“ mit Auswahl des USB-Sticks als Startmedium
  kann man:\n1) Linux samt allen möglichen schon enthaltenen Programmen an
 gucken\n2) Auf dem vorhandenen - auch älteren - Rechner (einem mitgebrach
 ten Laptop) Linux installieren\nDer Zeitbedarf für die reine Installation
  ist überschaubar.
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SUMMARY:Linux-Installations-Workshop - Michael Oldiges\, Uli
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