TDF5

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ATARI mit Eliza-Effekt
2026-05-16 , REBASE
Language: Deutsch

Auf einem noch lauffähigem ATARI-Computer MEGA ST2 vom Ende der 80er-Jahre (https://www.atari-computermuseum.de/megast.htm#blt )werden verschiedene Programme aus der Frühzeit der Heimcomputer wie Tetris, Megaroid, Schiffe Versenken, 4 gewinnt etc. gezeigt. Der Computer-Pionier und KZ-Überlebende Jack Tramiel (Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Tramiel ) hatte vor ATARI bereits den C64 Commodore zum Erfolg geführt. Wie bei MACINTOSH und AMIGA-Rechnern wurden vielseitig nutzbare 68000er Microprozessoren benutzt.
( https://de.wikipedia.org/wiki/Motorola-68000er-Familie )
Vorwiegend angenehm fälllt auf: Schlichter übersichtlicher SW-Röhren-Bildschirm, bescheidener Speicherbedarf, akzeptable Geschwindigkeit bei Nutzung einer voluminösen externen Fujitsu-Festplatte von gerade mal 20 MB Kapazität, Kein Generve durch übergriffige Internet-Inhalte. "Beschauliches" Laden der Inhalte vom Floppy-Laufwerk. ... Die Hardware-Verwandschaft ermöglichte damals die Emulation eines teuren MACINTOSH-Rechners auf dem gerade noch erschwinglichen ATARI. Ein besonderes Erlebnis bietet das interaktive ELIZA-Programm, ursprünglich 1966 von Joseph Weizenbaum ( deutsch-US-amerikanischer Informatiker sowie Wissenschafts- und Gesellschaftskritiker - siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum ) als Simulation eines Psychotherapeutischen Gesprächs programmiert. Der danach benannte Eliza-Effekt wirkt sich heute noch bei den Nutzern von Chatbots wie Chat-GPG aus.
(Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA )


Die "Digitale Antiquität" sowie der kleine Bildschirm der, um Authentizität zu waren, auch nicht in groß projeziert werden soll, erforden Rücksichtnahme einer jeweils kleinen Teilnehmergruppe mit angepasster Verweilzeit.

Uli

Seit 2014 - im Jahr nach Edward Snowdens Veröffentlichungen - in der Cryptoparty Tübingen aktiv. Arzt im Ruhestand

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